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Osten bevölkerten, ist es nicht schwer zu erkennen, wer sie sind. An ihren Früchten werden ihr sie erkennen (Matthäus 7,16+20).

Jeder Hasser der Wahrheit und dieser Offenbarung, dass unser Vater der Souveräne und alles unter Seiner absoluten Kontrolle habende Eine Gott ist und jeder, der sich nicht trennen will von dieser unzulänglichen und völlig überalterten Theologie von Satan als Gottes und unserem Feind mit gefallenen Engeln als Dämonen und so weiter, widersteht der Wahrheit und dem Allmächtigen und wird deshalb vom (unauslöschlich-ewigen) Feuer zerstört werden. Die Keniter können und werden diese Worte nie verstehen können – für sie ist das religiöses Kauderwelsch. Die aber, die geistliches Verständnis haben, sind der Samen Gottes. In dem Buch "Wahrheit & Illusion – Die letzte Reformation" wird dieses Thema, das wir jetzt nur angeschnitten haben, ausführlich behandelt werden. Es sind die Furchtsamen, die erschüttert werden. Gesegnet sind die, welche die Stimme der Wahrheit hören und ihre Füsse auf den Fels der Wahrheit stellen.

(Hebräer 12,26-29) Dessen Stimme erschütterte damals die Erde; jetzt aber hat er verheissen und gesagt: »Noch einmal werde ich nicht nur die Erde bewegen, sondern auch den Himmel.« Aber das »noch einmal« deutet das Entfernen der Dinge an, die als das Geschaffene erschüttert werden (auch die von Menschen gemachten Lehren über Gott und seinen angeblichen Feind, den Teufel, der mit dem Satan in einen Topf geworfen wird), damit die Unerschütterlichen bleiben.

Deshalb lasst uns, da wir ein unerschütterliches Reich empfangen, dankbar sein, wodurch wir Gott wohlgefällig dienen mit Scheu und Furcht! Denn unser Gott ist ein verzehrendes Feuer.

Weitere Schriftstellen dazu:
Matthäus 13, 30+40; 2.Petrus 3, 7; Offenbarung 16, 8-11

Wenn es darum geht, wichtige Entscheidungen zu treffen, ist es von großer Bedeutung, die Gesetze zu kennen, die unsere Hemisphäre regieren.

Wir können umher irren oder wir können in jedem Augenblick wissen, was zu tun ist, weil das, was wir nicht wissen, bereits da ist.

Ein überwiegend physischer Mensch versteht den fragment-losen Bereich der Ewigkeit nicht, weil die physische Welt durch die Zeit fragmentiert ist.

Der physische Mensch hat mit der Zeit Unsicherheiten angesammelt, die seine Psyche bestimmen. Wegen dieser Unsicherheiten suchen wir immerfort nach etwas feststehendem und definiertem.

Die Bibel ist voller Weisheiten. Sie ist das einzige Buch, das eine Beschreibung der Ewigkeit in Form von Gesetzen enthält. Das Gesetz des Mose ist keine Sammlung von Befehlen sondern einen Hinweis auf Gottes Charakter.

Ein Sklave setzt voraus und erwartet, herum kommandiert zu werden und fürchtet sich davor.

Auch die Ex-Sklaven, die immer noch unter dem Joch, der sich immer ändernden Zeiten sind, haben diese Mentalität nicht aufgegeben. Vielleicht sind sie dazu nicht fähig oder vielleicht wurde ihnen nicht beigebracht, wie sie das tun sollten.

Die Bibel beschreibt ganz eindeutig drei Typen von Menschen, die ihren Ursprung in Noah haben. (Ob jemand an die Sintflut, die Arche, die versammelten Tiere und Noah glaubt, macht keinen Unterschied, den Gottes Intelligenz kann man überall sehen.)

Gott, der Geist, überwindet Zeit und Ewigkeit. Diejenigen, die Er nach Seinem Bild geschaffen hat, haben auch diese Fähigkeit und Sichtweise. Aber sie wurden teilweise in die untersten Regalfächer geschoben, während die irdischen Unsicherheiten in die oberen Fächer kletterten.

Von Noah kamen drei Arten Menschen.

Von Japhet kam das Feld.

Von Kanaan kam das Unkraut.

Von Sem kam die Saat.

Die Charakteristiken sind folgende:

das Feld lebt von Tag zu Tag. Seine Verbindung ist horizontal. Es streckt sich nicht nach höheren Werten aus und ist auch nicht dazu fähig. Das Feld hat keine großen Träume; es träumt davon, dass es ihm besser geht, aber dieses besser lässt sich nicht definieren, obwohl es eine Definition dafür sucht.
Eine weitere Charakteristik des Feldes ist deine örtliche Gebundenheit mit starkem Bezug zu Familie und Freunden - horizontal. Alles Vertikale ist unterhaltsam aber nicht wirklich verständlich. Alles, was ins Feld fällt, hat einen Zweck. Tote Materie wird zum Dünger für die wachsende Saat. Die Saat bewegt sich nach oben in Richtung der Sonne und bricht durch das Feld. Das Unkraut hat sich selbst in das Feld gepflanzt und wächst auch auf. Aber dann wird es ausgerissen und verbrannt oder es verrottet.

Die Charakteristik des Unkrautes ist Unsicherheit zu verbreiten auf Grund einer Feindesmentalität. Die Keniter (von Kain kamen die Kanaaniter) drücken ihre Unsicherheit dadurch aus, dass sie jede Konkurrenz oder Gefahr zu eliminieren versuchen. Für Keniter sind Kriege normal, denn sie messen ihre psychologische Stärke daran, wie viele Feinde sie haben und wie viele sie überlistet haben. Das Unkraut kämpft um das Feld genauso wie die kultivierte Saat versucht, ins Feld gepflanzt zu werden und gute Früchte hervorzubringen und dadurch für alle die Welt besser zu machen. Das Unkraut versucht, die Gefahr auszuschalten. Die Keniter sind unsicher und Geld ist das Mittel der Wahl, das ihnen Sicherheit bietet. Jede vertikale Verbindungen (Gott oder Ewigkeit) ist in ihren Augen nichtig und sinnlos.
Tod und Zerstörung wird oft als notwendig angesehen, aber nicht wegen der Vermehrung der Güter, sondern um die drohende Unsicherheit loszuwerden. Sie sind blind für das, worauf sich die Saat freut - die Ewigkeit. Das Unkraut hat nichts, worauf es sich freuen kann. In seinen Augen ist das physische Leben alles, was es gibt. Keniter haben ihre eigenen Werte und Philosophien von denen sie sich leiten lassen und die ihnen als Rechtfertigung und Entschuldigung dienen.

Die Identität der Saat ist Bewegung, Licht und eine vertikale Verbindung. Die Saat wird von oben geleitet. Gott verbindet sich mit Seiner Saat. Es ist die Natur der Saat, aus jeder kenitischen Versklavung auszubrechen und in ihrer Fruchtbarkeit zu triumphieren - aber nicht unbedingt in Reichtum und irdischer Macht.

Die Saat erfreut sich an Vertrauen und Zuversicht. Sie hat eine viel tiefere Beziehung zum geistlichen Raum.

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